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BLOCKCHAIN INTELLIGENCE

Due Diligence (OSINT/Partnerleistung)

In der heutigen globalisierten Wirtschaft ist es für Unternehmen unerlässlich, Due Diligence-Prüfungen durchzuführen, um potenzielle Risiken bei Geschäftsabschlüssen zu minimieren. Eine effektive Due Diligence-Prüfung kann dazu beitragen, Risiken wie Betrug, Korruption, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu minimieren.

EINSATZGEBIETE

Identität
Sitz der Entität
Wohnanschrift
Lebenslauf
Ergebnisse & Bilanzdaten
Sanktionslisten
Firmenbeteiligungen
Negative Berichterstattung
Überprüfung der Social Media Konten
Technische Überprüfungen der Homepage (IP-Adresse, Vorhandensein von AGB’s, Impressum, Alter der Homepage usw.)

Vorgehensweise

STEP-01

Anlass & Risikoausmaß einordnen

Mit der Due-Diligence-Prüfung sichern Sie sich als Unternehmen ab, indem Sie die Annahmen und Voraussetzungen einer Zusammenarbeit beziehungsweise eines Angebots überprüfen und relevante Risiken identifizieren. Welche Form der Due Diligence Anwendung findet, hängt von der jeweiligen Situation und des Risikoausmaßes ab.

STEP-02

Auswahl des Due-Diligence-Typs

Onboarding Due Diligence (Überprüfung des Geschäftspartners bei der Aufnahme einer neuen Geschäftsbeziehung.) Simplified Due Diligence (Oberflächliche Überprüfung eines Geschäftspartners bei niedriger Risikobewertung.) Ongoing Due Diligence (Laufende und regelmäßige Überprüfung bestehender Geschäftspartner.) Enhanced Due Diligence (Umfassende Überprüfung von Kontakten mit hohem Risiko.)

STEP-03

OSINT-basierte Recherche & Prüfung

Open Source Intelligence (OSINT) wird genutzt, um öffentlich verfügbare Informationen strukturiert auszuwerten und die Due Diligence-Prüfung zu verbessern.

STEP-04

Ergebnisaufbereitung

Ergebnisse werden so zusammengeführt, dass relevante Risiken und die überprüften Annahmen/Voraussetzungen einer Zusammenarbeit klar ersichtlich sind.

ERSTKONTAKT / FALL SCHILDERN

FAQ

Was ist das Ziel einer Due-Diligence-Überprüfung?

Sie prüfen Annahmen und Voraussetzungen einer Zusammenarbeit oder eines Angebots und identifizieren relevante Risiken. Das kann helfen, Betrug, Korruption, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung frühzeitig zu erkennen und Entscheidungen abzusichern.

Welche Arten von Due Diligence gibt es?

Je nach Situation und Risikoausmaß kommen unterschiedliche Formen zum Einsatz: Onboarding Due Diligence, Simplified Due Diligence, Ongoing Due Diligence oder Enhanced Due Diligence (vertiefte Prüfung bei hohem Risiko).

Welche Rolle spielt OSINT?

Open Source Intelligence nutzt öffentlich verfügbare Informationen, die strukturiert ausgewertet werden. Da immer mehr Informationen öffentlich zugänglich sind, wird OSINT zunehmend zu einem zentralen Baustein, um Due-Diligence-Prüfungen zu verbessern.

Was kann konkret geprüft werden?

Typische Prüffelder sind Identität, Sitz der Entität, Wohnanschrift, Lebenslauf, Ergebnisse/Bilanzdaten, Sanktionslisten, Firmenbeteiligungen, negative Berichterstattung, Social-Media-Konten sowie technische Website-Checks (z. B. IP-Adresse, AGB/Impressum, Alter der Homepage).

Für wen ist das relevant?

Für Unternehmen im gesamten DACH-Raum, die Risiken bei Partnerschaften, neuen Geschäftsbeziehungen oder laufenden Beziehungen minimieren und Entscheidungen auf eine nachvollziehbare Faktenbasis stellen möchten.